Sonntag, 27. Oktober 2013

Timelapse - Vom Bild zum Film

Bei Timelapse, also Zeitrafferaufnahmen, handelt es sich lediglich um einen Sack voller Fotos der zu einem Film zusammengeklebt wird. Mit der Anzahl der Fotos bestimmt man die Länge und die "Flüssigkeit" des Films.

Hier haben wir eine einfache Aussenaufnahme in zwei Varianten. Die Fotos sind dabei dieselben. Alle sieben Sekunden ein Foto, 130 mal, ne knappe viertel Stunde. Die Aufnahme unterscheidet sich dabei nur in der Nachbearbeitung. Alle Fotos in Virtual Dub geworfen, einmal mit 10 und einmal mit 25 Bildern pro Sekunde wieder rausgefischt.

Bei 10 Bildern entsteht dabei der Eindruck eines Zeitraffers und man kann dem einzelnen Bild mehr Aufmerksamkeit entgegenbringen.
 

Bei 25 Bildern pro Sekunde läuft der Film viel flüssiger, allerdings kann es dabei passieren, dass die Details verloren gehen, da sie viel zu schnell vorbeiziehen. Außerdem ist der Streifen ja viel schneller vorbei!



Da man ja nun einen "richtigen" Film hat, kann man die Vorteile des Films und der Fotobearbeitung wunderbar miteinander verbinden. Also schnell 610 Fotos gemacht, die man alle einzeln optimieren kann, dazu noch ein wenig Musik und ein Wasserzeichen und voilà:

Ein interessanter Film der 4 Stunden Arbeit in wenige Minuten zusammenfasst.


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