Sonntag, 10. November 2013

Der Osnabrücker Zoo

Soo, der Zoo... Ich habe mir meine Kamera geschnappt und sie in den Zoo geschleppt. Da ich leider kein riesen Objektiv habe und die Pfleger mich nicht so nah an die Tiere lassen, wie ich es gern hätte, war im Vorhinein schon klar, dass es nicht ganz einfach wird. Man hofft immer darauf, dass einem die Tiere nicht die kalte Schulter zeigen. Man braucht also Geduld.

Schon mal gekotzt?
Ein weiteres Problem ist natürlich der Zoobesucher selbst. Man darf sich nicht davon irriteren lassen, dass die meisten davon unter einem Meter groß sind und nicht sehen, wo sie hinrennen. Es kann also durchaus passieren, dass man gerade das Stativ aufgebaut hat, um den schlafenden Bären in angemessener Pose zu "schießen", die Kamera einschaltet und im Display den lebensgroßen Schirm einer 4-farbigen Mütze vor sich hat.


Schaltet man dann gedanklich auf höher-gelegene Motive um, ist man vor dieser Gefahr jedoch nicht automatisch gefeit, man sieht die kleinen flinken Stolperfallen dann nämlich nicht mehr.

Nix hören, nix sehen, nix sagen.
Für eine kleine Pause empfehle ich hier den Souvenier-Shop. Die meisten Eltern haben diesen Ort gemieden, ich vermute, dass das ebenfalls mit den schnellen Familienmitgliedern zu tun hatte und dem Familienfrieden sehr zuträglich war.

Das Zuhause von Orang-Utan "Buschi"

Kopf über dem Eingang zur Tempelanlage

Die "alte" Tempelanlage hat uns sehr fasziniert. Die dort lebenden Affen und der Affentempel "Angkor Wat" sorgen für ein tolles Ambiente und eine schöne Stimmung. Außerdem war es hier erstaunlich einfach, "verlassene" Bilder zu machen. Ob das wohl an dem Ort liegt? Stark!

Wir freuen uns schon auf die angekündigte Tigerlandschaft, die die Tempelanlage noch erweitern wird.

Stop! Snacktime

Nächstes Jahr wird es folglich nicht lange dauern, bis wir wieder mit Doppelkeks und Capri-Sonne auf der Matte stehen.

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